Bohnenstarkes Experiment!
Im Leben gibt es immer wieder Situationen, die sich hart und ausweglos anfühlen – wie Gips, der alles fest umschließt. Mittendrin steckt die kleine Bohne. Zuerst sieht es so aus, als hätte sie keine Chance. Doch die Bohne gibt nicht auf. Sie nutzt das, was in ihr steckt. Sie sammelt Kraft, nimmt Wasser auf und beginnt zu wachsen. Stück für Stück wird sie stärker. Der harte Gips bekommt Risse und bricht auf. Die Bohne befreit sich und wächst dem Licht entgegen.
Dieses Experiment veranschaulicht, dass verunsichernde Gedanken durchbrochen werden und wir an schwierigen Situationen wachsen können.
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An die eigenen Stärken glauben: Jeder Mensch hat Fähigkeiten. Wenn Hans sich seiner Stärken bewusst ist, kann er schwierige Situationen besser meistern.
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Sich Unterstützung holen: So wie die Bohne Wasser und Licht braucht, darf auch Hans andere um Hilfe bitten. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Selbstvertrauen.
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Geduldig bleiben: Wachstum braucht Zeit. Auch Herausforderungen lassen sich meist nur Schritt für Schritt lösen.
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Nicht aufgeben: Es lohnt sich, dranzubleiben und nach Lösungen zu suchen.
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