Stotternde Menschen beschreiben ihre Schulzeit häufig als die schlimmste Zeit ihres Lebens. Anhand der Statistiken ist davon auszugehen, dass, je nach Altersgruppe, fünf bis ein Prozent der Schüler:innen stottert. Allerdings wird in der Regel nicht bemerkt, dass diese Schüler:innen sprachliche Einschränkungen haben. Viele Kinder und Jugendliche vermeiden im Unterricht das Sprechen, um Spott und Mobbing zu vermeiden. Dafür nehmen sie zum Teil schlechtere Bewertungen in Kauf.
Der Workshop soll sich mit folgenden Fragen beschäftigen: Stigmatisierungsrisiko stotternder Menschen, wissenschaftlicher Erkenntnisstand zum Thema Stottern, Mobbingprävention bei Kindern mit Sprachbeeinträchtigungen, Handlungsstrategien für Lehrer:innen im Umgang mit Stotternden Schüler:innen, Nachteilsausgleich bei mündlichen Leistungen und Beratungsangebote im Umgang mit schulischen Schwierigkeiten stotternder Schüler:innen.
| Datum / Uhrzeit |
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| 30.05.2024 09.00 -14:45 Uhr |
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Teilnahmebestätigung |
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angenehme Gruppenkapazität |

FAQ / Das Wichtigste in Kürze:
Anmeldung
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Sehr gut geeignet für
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| Heilpädagog:innen |
| Sonder- und Rehabilitationspädagog:innen |
| Therapeut:innen |
| Frühförder:innen |
| Fachpersonen und Eltern |
Die Weiterbildungen die ich bei KleineWege besucht habe, waren immer geprägt von praktischen Beispielen aus dem Förderalltag. Ich fühlte mich auch sehr gut betreut durch das Team. Vielen Dank dafür. Beste Grüße aus der Schweiz









